PR-Aktion: vergesslicher Weihnachtsmann fährt metronom

Dezember 2021
Die Adventszeit ist für den Weihnachtsmann und seine Elfen stressig, so viel ist klar. Doch was dem Weihnachtsmann dieses Jahr passiert ist und was der metronom damit zu tun hat, ist unglaublich.

Jedes Jahr steht Weihnachten vor der Tür, da darf ein Weihnachtsfilm nicht fehlen. Der Weihnachtsmann im 2021er Film des metronom jedoch ist ein bisschen schusselig.

Nachdem ihm der Schlitten in der Nähe von Ottersberg, an der Strecke Bremen – Hamburg, ausgefallen ist, fährt er mit dem metronom weiter seinem Ziel Himmelsthür entgegen. So weit, so smart. Doch leider vergisst er beim Ausstieg seinen Sack voll mit Geschenken im Zug! Weihnachten droht auszufallen, doch er tut das einzig richtige und meldet sich umgehend im Fundbüro.

Der Film hatte gleich zwei Botschaften: wirt haben den Fans und Follower*innen des metronom frohe Weihnachten gewünscht und mit einem Augenzwinkern darauf hingewiesen, was zu tun ist, wenn man mal etwas im Zug zurücklässt.

Wir geben eine offizielle Pressemitteilung raus

Doch damit ist es nicht getan. Um den Film bekannter zu machen, haben wir eine offizielle Pressemitteilung über den Presseverteiler herausgegeben und die Meldung auch auf der metronom Website veröffentlicht.

Die Pressemitteilung:

Schlitten ausgefallen: Weihnachtsmann vergisst Geschenke im metronom

Vergesslicher Fahrgast nach Schlittenausfall: Weihnachtsmann lässt Sack voll mit Geschenken im metronom zurück.

Ein kleines Problem hatte der Weihnachtsmann gestern während seiner Vorbereitungen zum baldigen Weihnachtsfest. Eigenen Angaben zufolge sei der zum Umverteilen der Geschenke genutzte Schlitten auf dem Weg ins Verteilerzentrum Himmelsthür bei Hildesheim überraschend ausgefallen. Dies zwang den Weihnachtsmann zu einer Notlandung in der Nähe von Ottersberg.

Offenbar kannte sich der Weihnachtsmann in der Region bestens aus und lief so auf direktem Wege zum nächstgelegenen Bahnhof, um dort in den metronom der Linie RB 41 zu steigen.

Wie dem metronom vorliegende Handyfotos zeigen, scheint der Weihnachtsmann nach der ganzen Aufregung im Zug friedlich eingeschlummert zu sein. Noch schlaftrunken hat er dann beim Ausstieg offenbar seinen vollgepackten Sack mit Geschenken im Zug zurückgelassen.

Das Zugpersonal bemerkte den herrenlosen Sack recht schnell und übergab das festliche Fundstück dem Fundbüro. “Das ist bei uns gängige Praxis. Sie glauben gar nicht, was unsere Mitarbeiter alles in den Zügen finden. Da überrascht ein riesiger Sack voll mit Geschenken wenig”, erklärt metronom Pressesprecher Björn Pamperin.

Auch der Weihnachtsmann bemerkte seinen Fauxpas und tat das einzig Richtige: Nach einem Anruf beim Fundbüro des metronom konnte er bereits kurze Zeit später seinen Geschenkesack wieder in Empfang nehmen.

“Schlitten abgeschmiert, im metronom weitergefahren und Geschenke im Zug vergessen. Fundbüro kontaktiert, Geschenke gesichert. Weihnachtliche Verspätung 90 Minuten. Danke metronom” twitterte der Weihnachtsmann noch am selben Abend.

“Für uns kein großes Ding”, sagt Pamperin cool. “Ob Pendler-Papa, Shopping-Schwestern oder eben der Weihnachtsmann: wir fahren alle durch den Norden. Und wenn mal was im Zug liegen bleibt, wissen jetzt ja alle, was zu tun ist.”

Ganz unbemerkt scheint der Vorfall trotzdem nicht geblieben zu sein. Auf Instagram, Facebook und TikTok sind bereits erste Videos aufgetaucht.
Instagram: @metronom_unterwegs
Tiktok: @metronomunterwegs
Facebook: fb.com/metronom.eisenbahngesellschaft

Bilder: Handyfoto, privat

Björn Pamperin
Leiter Unternehmenskommunikation
Pressesprecher

Das Hamburger Abendblatt und buten un binnen bringen die Story

“Die ersten, die mich angerufen haben und wissen wollten, worum es denn genau gehe, war die DPA”, sagt Björn Pamperin belustigt am Telefon. Mindestens fünf weitere Pressehäuser riefen noch an und wollten wissen, was es mit dem vergesslichen Gast auf sich hat. Björn erzählte natürlich die Wahrheit, so haben buten un binnen sowie das Hamburger Abendblatt die Story aufgegriffen und veröffentlicht.

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Der metronom ist als erstes privates Verkehrsunternehmen auf TikTok unterwegs – und das sehr erfolgreich. Die junge und äußerst kommunikative Zuelgruppe ist ganz aus dem Häuschen und fährt voll ab auf die kleinen Videos.